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Ein Herbstlager bei den Gummibären.

23. Oktober 2009, 14.00 Uhr MEZ, Koblenz Bahnhof: die Reise beginnt, wir fahren ins Land der Gummibärchen. Wie, ihr denkt die seien ausgestorben? Keineswegs, die leben am Flumserberg in Tannheim!

Und es war höchste Zeit, ihnen endlich mal einen Besuch abzustatten.
Nach kurzer Reise mit Bus und Bahn war das Ziel erreicht: die Einwohner der Gummibärchenhütte Sonnebode erwartete uns schon voller Vorfreude. Wir wurden von Big Mama, der Mutter aller Gummibärchen, begrüßt und sogleich zu einem Abendessen eingeladen.

Anschließend ließen wir den Tag in gemütlicher Gummibärchenmanier mit Singen und Spielen ausklingen.
Der nächste Morgen begann früh für uns, wir lernten diese knuffigen kleinen Bärchen langsam immer besser kennen, wie sie lebten, was sie spielten und welche Gummibärchen sie am liebsten hatten: die goldenen, denn die wurden von allen bösen Räubern und Tagedieben verschont. Das Wetter war uns gut gesonnen und die frische Bergluft eine echte Erholung. In der Abendrunde wärmten wir uns mit süßem Tchai, um danach in den Wald zum Stammesfeuer zu gehen. Die Gummibärchen respektierten unsere Tradition und ließen uns für dieses Ereignis alleine. Wie bisher gab es Verleihungen und Ehrungen für Wölfe und Pfadis, doch einen Trumpf hatten wir noch im Ärmel: wir waren der Meinung, dass es für Mania und Anida höchste Zeit sei, die Pfadfinderstufe hinter sich zu lassen und Teil der Ranger/Rover-Runde zu werden.

Wie das vonstatten ging, müsst ihr eines Tages allerdings selbst herausfinden.
Am kommenden Morgen waren wir dankbar für die Stunde Zeitverschiebung, denn die vorige Nacht war lang und wir froh, ein Stündchen länger im warmen Bett verbringen zu dürfen. Im Speisesaal erwartete uns dann eine Überraschung: Anilo, der Küchenchef, hatte mit seinem fleißigen Helfern ein grandioses Frühstück zubereitet: Speck, Rührei, Würstchen, Joghurt und Puddingsoße zierten den Ausgabetisch und wir genossen das Frühstück in vollen Zügen.
Dermaßen gestärkt waren die Wölfe und Pfadis bereit für eine kleine Bergwanderung und die R/Rs fürs Aufräumen gerüstet. In kürzester Zeit polierten wir die Hütte wieder auf Hochglanz, bedankten uns für die Gastfreundschaft von Big Mama und ihrer Gummibärchenbande und machten uns mit einem lachendem und einem weinenden Auge auf in die Heimat.



Nachtrag

Im Bericht über das Herbstlager habe ich vergessen die Teilnahme eines altgedienten Rovers zu erwähnen, über die sich einige jüngere R/R's sehr gefreut haben. Als unser Stamm das letzte mal in dieser Hütte ein Herbstlager veranstaltet hat, war dieser Rover noch Gruppenleiter. Zu seiner Meute gehörten Wölfe die inzwischen auf folgende Pfadinamen hören: Labeij, Anilo, Kanuk, etc.

Einen nachträglichen Dank von der Lagerleitung und den ex-Wölfen an

Wopa!



Mehr Fotos findet ihr hier.



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