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Das Leiterwochenende in Imst (Tirol)

Wie sieht eigentlich die Belohnung für die Gruppenleiter und all die Helfer im Hintergrund aus?
Klar ist es toll, wenn die Pfadis und Wölfe einen kennen, mögen und sich freuen wenn sie einen im Lager treffen oder wenn bei einem Haijk oder einer Fahrt alles klappt oder alle wissen was beim Lageraufbau zu tun ist.
Unabhängig von diesen Erfolgserlebnissen hat es sich unsere Stammesführung zum Ziel gesetzt, einmal im Jahr etwas "Besonderes" für all diese "hyperaktiven" Leiter und Helfer zu organisieren und wenn möglich zum Teil zu sponsern.
Eine Belohnung für die letzten 12 und Motivation für die nächsten 12 Monate.
Diesmal war es ein Raftingwochenende in Tirol!
Freitag ging es am frühen Nachmittag los. Bonzai mit seinem Riesenbus, beladen mit Anun, Regina, Labeij, Anilo, Esora, Roland und Bonzai. Andrea und ich in meinem Laubfrosch. Payno war bereits da, der Glückliche kam direkt aus dem Urlaub und Tobes, einziger "nur Rover", kam aus Mannheim. Leiterwochenende 2008
Die Hinfahrt verlief ruhig. Dafür hatten es die letzten "Meter" in sich. Die Anfahrt zur Untermarkter-Alm ging steil bergauf (1. Gang)
Leiterwochenende 2008 über eine Schotterpiste immer hinter Bonzai her. Oben angekommen war mein Wagen komplett eingestaubt so das jeder Fingerabdruck zu sehen war (erinnerte stark an CSI).

Wir bezogen mit 6 Personen unser 7-Bettzimmer. Wir, 11 Pfadis plus 4 Gäste, brauchten somit zwei Gästezimmer. Anschliessend wurden wir von und mit dem Leiterwochenende 2008 ersten Abendessen überrascht. Das Bild spricht für sich. Da der Abend recht gemütlich war, wurde die Nacht entsprechend kurz. Der nächste Tag began mit einem Superfrühstück und dem selben Superwetter wie am Vortag. Dann wurde es Zeit Leiterwochenende 2008 und wir fuhren mir Bonzais und Paynos Bussen zum Rafting-Camp.
Wir ist nicht wirklich korrekt, da meine rechte Hand an diesem Wochenende nicht zum paddeln taugte und ich auf der Hütte blieb.
Alle Infos zum raften selber sind von Andrea und werden von mir benutzt. Als erstes erhielten wir im Camp unseren Neoprenanzug und schon ging das Theater los. Wie kommt man am besten in dieses Ding rein? Antwort: mit vereinten Kräften! Anschliessend gesellten wir uns Leiterwochenende 2008 zu den männlichen "Tele-Tubies". Wir bekammen noch Helm und Schwimmweste und schon fuhr uns der Bus Richtung Fluss, genauer zum Einstieg "Imster Schlucht". Dort angekommen gab es erstmal eine ausführliche Trockenübung Leiterwochenende 2008 von und mit dem Guide.
Endlich ging's los. Rein ins Boot und ab auf den Inn. Unter Anweisung des Guides paddeln, linke Seite oder rechte Seite oder beide Seiten! Vorwärts oder Leiterwochenende 2008 rückwärts, raus aus dem Boot, rein ins Boot. Auf dem Bootrand laufen(?), die anderen nassspritzen. Alles in allem eine riesen Gaudi und der erste Tag verging wie im Flug!
Nach diesem ersten Tag war nur duschen und ausruhen (neudeutsch: chillen) angesagt. Mit dem entsprechenden Hunger warteten wir auf das Abendessen und wieder reichte der Teller kaum! Nach dem Essen durfte, wie auch schon Leiterwochenende 2008 am ersten Abend, die Gitarre nicht fehlen! Die Singerunde endete in der Verleihung vom Halstuch an Roland. Diese Nacht sollte nicht wieder so kurz werden aber der Abend wurde schon wieder länger als geplant.
Am nächsten Morgen genossen alle Muskelkater geschädigten den Luxus einer Pfadiaktion mit Frühstücksservice und Bedienung. Dieser Luxus verflog allerdings rasch beim packen und Zimmer räumen. Nach dem Abschied setzte sich die Karavane aus vier Autos in Bewegung Richtung Imst und dann weiter zum Camp, wo zuerst alles wie am Vortag ablief. Das änderte sich allerdings als der Einstiegspunkt "Ötztaler Ache" erreicht war (und wieder hat Andrea das Wort).
Die zweite Tour, diesmal mit zwei Guides je Boot und der Fluss schon um einiges stärker als am ersten Tag. Beim Einsteigen die kurze Frage worauf ich mich da Leiterwochenende 2008 einlasse aber schon gings los! Durch den stärkeren Flusslauf war diese Tour viel schöner als die am ersten Tag aber auch erheblich anstrengender.
Aus Andreas knapper Beschreibung wird klar, es war mehr zu tun! Kein Quatsch mit spritzen Leiterwochenende 2008 mehr! Danach haben wir uns nochmal in Imst getroffen und hatten (fast) gemeinsam ein Abschlussessen. Die einen machten sich dann auf den Heimweg, Andrea und ich fuhren weiter in unseren kurzen Urlaub!

Eines noch für alle Pfadis und Wölfe die bis hierher gelesen haben!
An unserer Alm war der Startpunkt der längsten Alpen-Achterbahn der Welt und natürlich haben wir alle mindestens eine Fahrt gemacht!

Leiterwochenende 2008 Leiterwochenende 2008
Na, neidisch?
Gruppenleiter braucht der Stamm immer und wie es geht und was man zu tun hat lernt man auf mehreren Lehrgängen.
Also, denkt mal darüber nach und sprecht mit euren Gruppenleitern!

Gut Jagd, Gut Pfad und Seid Wach
Andrea & Schnitzel


Mehr Bilder vom Leiterwochenende gibt in unserer Bildergalerie.



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