Übernachtungsgäste aus Basel

Am Dienstag traf ich in Kaiserstuhl eine Gruppe von 15 Pfadfindern aus Basel.
Ich lud sie ein, in meinem Garten zu vespern, weil das etwas gemütlicher als in einer Toreinfahrt ist.
Dankbar nahmen sie meine Einladung an.

Im Laufe eines schönen Gespräches stellte sich heraus, dass die Gruppe auf Haijk war und eine Übernachtung suchte.
Spontan bot ich ihnen unseren Dachboden an. Auch dieses Angebot wurde gerne angenommen.
Den Nachmittag verbrachten viele im kleinen Kaiserstuhler Schwimmbad.




Zum Abendessen gab es gegrillte Würstchen mit Nudel und Salat.


Nach dem Frühstück, wurde noch alles aufgeräumt und gefegt, getreu nach Robert Baden-Powells Motto: hinterlasse die Welt ein wenig ordentlicher, als du sie vorgefunden hast.


Zum Abschieds gab es noch Baseler Leckereien für mich und ein Gruppenfoto.









Vielen Dank Sippe Luchs von Blauen.
Gut Pfad
Andrea

Die Schotten kommen

Als wir um 9 Uhr eintrafen, war der erste Kontakt mit den Schotten sehr zaghaft.

Erst als die Gruppenleiter Zweiergruppen bildeten, mit je einem Schotten und einem Deutschen, lernten wir uns besser kennen.
In diesen Gruppen liefen wir dann auch zum Wildgehege Waldshut.

Auf dem Weg ins Wildgehege sahen wir Wildschweine, Eichhörnchen ,Rehe und viele weitere interessante Tiere.

Nachdem wir angekommen waren, spielten wir ausgiebig mit den Schotten, unter anderem auch «Hochfangis».



Zum Mittagessen gab es echte schottische Sandwiches von Mitch, einem schottisches Gruppenleiter.






Als wir wieder im Lagergrund ankamen, brachte uns Andrea und ein paar andere R/Rs Eis mit,
was uns alle sehr freute.
Zum Abendessen gab es Kässpätzle und zum Nachtisch Quark mit Kirschen und eine schottische Süssspeise.

Später am Abend kamen noch Silberelche vorbei. Gemeinsam mit ihnen und den Schotten machten wir einen Singeabend und von den Schotten bekamen wir noch ein Geschenk für unser Stammesheim.

Selbstverständlich nutzen wir diese Gelegenheit für ein Gruppenbild mit allen Lagerteilnehmern und den Silberelchen.

Am nächsten Morgen gab es ein schottisches Frühstück, "Eggybread and Sausages".
Also "Eierbrot und Würstchen".
Zur Morgenrunde haben sich ein paar der schottischen Kinder auch getraut, wobei wir durch unser Spiel die letzten schlafenden Schotten geweckt haben.

Nach dem Frühstück ging es nach Nöggenschwiel zum Rosenfest. Nachdem wir wieder gemischte Gruppen gebildet hatten, ging es auf Besichtigungstour.
Zum Mittagessen haben wir uns alle wieder getroffen und Labeij hat für Alle Pommes spendiert.

Da wir Elche unsere Zelte trocken abbauen wollten und es nach Regen aussah, sind wir vor den Schotten wieder zurück zum Lagergrund. Wir haben es geschafft alle Planen trocken zu verpacken.
Danach war die Aktion eigentlich schon vorbei und wir kamenin unserer Abschlussrunde zusammen.
Labeij hat uns alle noch gefragt, ob wir einen schottischen Brieffreund wollen.
Um 15 Uhr wurden alle abgeholt.










Gut Jagd,
Gut Pfad,
Seid Wach

Eure Sippe Phönix

Ein Ausbildungswochenende auf dem Sipo

(aus dem Lagertagebuch)

13. Mai 2017

Wir hatten verschiedene Workshops:
   •   Liederrunde
   •   Feuer machen
   •   Knoten
   •   Kothe aufbauen

Es hat riesig Spass gemacht Lieder zu singen.
Paul hat Eistee über sein Liederbuch gekippt.












Wir haben verschiedene Knoten gelernt, z.B.:
   •   Weberknoten
   •   Mastwurf
   •   Zimmerschlag
   •   Trompete
   •   Handschellenknoten
   •   Zauberschlinge

   •   Mit dem Weberknoten können zwei Seile
        verbunden werden.
   •   Mit dem Mastwurf kann man Sachen festbinden.
   •   Mit der Trompete kann man Seile verkürzen.
   •   Mit dem Zimmermannsschlag kann man Zelte
        und andere Sachen festhalten.

Die Knoten machten sehr viel Spass und gelernt habe ich auch etwas. Es gab Brot, Wurst, Käse zum Mittagessen. Das Mittagessen war lustig. Das Essen war lecker.
Nach dem Essen hat Steck Kaffee gekocht für Labeij.

Die ersten zwei Workshops hatten wir schon gemacht. Nach einer spielerischen Mittagspause ging es weiter mit den Workshops, wir machten Feuer.
Gruppe Messer waren die schnellsten, weil das Feuer schon da war.

Ich habe gelernt, dass es nur zwei Arten von Feuer gibt:
   •   Licht und Wärme
   •   Kochen
Wir haben ein Feuer zum Kochen gemacht, dass Labeij nachher einen Kaffee hatte.

Danach hatten wir 30 Minuten Pause. Wir haben British Bulldog gespielt.




Nach der Pause haben wir eine Kothe aufgebaut.
Ab- und wiederaufbauen durfte die arme Sippe!!!

Von Jakob



Abend

Wir haben Stöcke zum Würstchen grillen gesucht. Danach war frei. Der Abend war schön.
Zum Abendessen gab es Astronautenkartoffeln und Würstchen.
Danach gab es eine schöne Singerunde.
Gute Nacht

Der Morgen

Die Wölfe haben früh angefangen zu singen und hatten Spass.
Wir haben die Sachen zusammengepackt und dann spielten wir.
Danach haben wir Morgenrunde gemacht.
Das Essen war super lecker.

«Zelte abbauen» hiess es dann zu uns. Zum Glück haben wir gelernt wie das geht.
Als alle Zelte abgebaut waren, haben wir uns verabschiedet.














Von Jakob und Leon

Zum Schluss noch ein Wort in eigener Sache.

Da ein Bild mehr als 1000 Worte sagt, warten die schönsten Fotos unserer Aktionen in der Bildergalerie auf euren Besuch und in der Chronik findet ihr inzwischen fast alle Berichte der Aktionen aus 2014.

Zuspruch, aber auch Kritik nehmen wir gerne unter mail@stammelche.de entgegen aber auch ein Gruss im Gästebuch würde uns freuen.


Bis bald und
Gut Jagd, Gut Pfad, Seid Wach, Ich Dien

Schnitzel und Kanuk